Archiv der Kategorie: EssTrends

EssTrend – Meal Kits

Fast Food, komplizierte Rezepte und ausgefüllte Zeitpläne machen es schwer, jeden Tag ein gutes Menu zu kochen. Sie gehen in den Supermarkt, kaufen irgendwelche Lebensmittel für ein Essen ein und haben schon zu viel im Kühlschrank zu Hause. Nach einigen Tagen sind die frischen Produkte nicht mehr gut und werden weggeworfen. Oder man benötigt die Uebermengen nicht mehr und wirft diese deshalb weg.
Die andere Möglichkeit, sich wöchentlich ein Gemüse- und Obstpaket nach Hause schicken zu lassen kennen wir auch bei uns. Allerdings haben Sie dann einige Kilogramm Produkte, welche irgendwie zu verwerten sind. Dies ist nicht sehr Nachhaltig. Sie mögen es nicht, Essen zu verschwenden? Speziell in der jetzigen Zeit. Jede Woche lesen wir in den Medien über die Lebensmittelverschwendung. Was ist zu tun?
ClickHandler.ashx_2
In Australien, Japan und neu auch in den USA gibt es einen neuen Trend. Meal Kits – das sind Kartons, gefüllt mit allen Zutaten für ein Menu mit einer bestimmten Anzahl Personen. Die Box schließt alle Bestandteile ein, die Sie für eine schnelle, gesunde Mahlzeit für sich und Ihre Familie kochen müssen. Die Kartonbox wird nach Hause geliefert. Enthalten ist ebenfalls ein Rezept mit Angaben für die Zubereitung. Oder dieses ist auf der Rückseite der Essbox aufgedruckt. Sie können jetzt ein Menü kochen, ohne dass zu viel Menge vorhanden ist. Müssen sich keine Gedanken über die Zubereitung machen. Und wenn alles gekocht ist, ist die Box leer.
Sie erhalten Mahlzeiten in Bio Qualität, vegetarische Menüs, Asiatische und Fischgerichte genauso wie Gluten freie Mahlzeiten oder Torten Zutaten für das Desserts. Das alles kostet nur ein paar Dollars. Wenn Sie schon einige der Zutaten zu Hause haben, können Sie auswählen und die individuellen Produkte bestellen, die Sie brauchen.

Es gibt momentan viele Start-up Unternehmen in den USA. Diejenigen, welche die Logistikkosten für die Heimlieferung im Griff haben sind erfolgreich. Andere wiederum verschwinden nach einigen Monaten von der “Kochfläche”. Aber es werden in den verschiedenen US-Regionen immer mehr lokale Firmen, welche diesen Service anbieten. Die Lebensmittelindustrie in Amerika bietet jetzt auch Meal Kits an. Der Trend beginnt zu rollen!ClickHandler.ashx
In Europa finden wir diese Art der Mahlzeiten Zubereitung noch nicht in dieser Form. Wohl gibt es Meal Kits fürs Camping oder als Notvorrat. Das hat aber nichts mit dem kommenden Trend zu tun. Es wird deshalb nicht mehr lange dauern, bis wir diese Möglichkeiten auch bei uns nutzen können. Bleiben Sie dran, was Neues auf uns zukommt.

Ihr
Heiner Finkhaus

Nordic Food Trends

Nordic Food Trends
Rohe Garnelen, Moos-Schaum, Pinien öl und unbekannte Kräuter. Das sind die Kennzeichen der zurzeit eine größere Tendenz umfassenden Nordisch-inspirierten Küche auf der ganzen Welt.
Die nordische Küche ist beliebt wegen ihres reinen Geschmacks, saisonalen Schwankungen und Einfachheit. Qualitäten welche die meisten Menschen überall schätzen.
Vor etwa zehn Jahren, hat eine Gruppe von hochkarätigen skandinavischen Köchen das „Nordische Manifest“ verfasst. Das Dokument erklärt, dass Sie eine neue Küche formulieren, welche regionale Köstlichkeiten und saisonale Einflüsse trägt. Für die Essens-Traditionen verwenden Sie moderne Technologie und konzentrieren sich auf Herkunft, Tierschutz und lokale Produzenten.

Nordic Food Trends
Nordic Food Trends

Die neue nordische Küche basiert auf lokalen Zutaten, aber nicht nur vom Garten der Nachbarn. Heute hat  “lokal” mehr zu tun mit Klima und Gelände und weniger  mit der Entfernung. Skandinavien ist nicht die einzige Spielwiese für eine neue Nordische Küche – sie sind nun auf der Suche nach den verborgenen Schätzen von Grönland, Island, Finnland, und darüber hinaus. Durch diese Art der Entdeckungen erhalten Sie neue Zutaten und Aromen.
Nordische Aromen sind geprägt von einer besonderen Reinheit und Einfachheit, die sich in keiner anderen Küche findet. Der Geschmack von Fleisch und Gemüse der Saison sind immer rein, oft roh, und nicht geprägt von starken Gewürzen. Stattdessen verwendet sie Kräuter, die sich mit komplementären Aromen ergänzen.
Getreide wie Gerste, Hafer und Roggen waren ein großer Teil der täglichen Ernährung bevor die Kartoffel eingeführt wurde. Heute wurden die Getreide  in der täglichen Küche wieder belebt mit einem Schwerpunkt auf Vollkorn und Geschmack. Getreide sind momentan die wichtigste Zutat für Salate, Eintöpfe und sogar Desserts. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Gerstenpudding oder Roggenkuchen mit Johannisbeeren Parfait?
Alte Sorten wie Dinkel, Einkorn, Emmer wurden für die nördlichen Klimazonen angepasst und werden immer beliebter. Diese alten Sorten haben einen besseren Geschmack und eine andere Beschaffenheit der Textur als die üblichen, neuen Sorten.
Behalten Sie diese Entwicklungen auf Ihrem “Kochradar”. Sie werden noch zu reden geben.
Ihr Heiner Finkhaus

EssTrend – Functional Food

In den 1980er Jahren begann die Japanische Gesundheitsbehörde ein Konzept zu entwickeln um mit speziellen, angereicherten Lebensmitteln die Gesundheit der Bevölkerung zu verbessern. Ebenfalls sollte das Risiko von Krankheiten vermindert werden, um die Kosten für die Gesundheitsvorsorge einer immer älter werdenden Bevölkerung unter Kontrolle zu halten.
Beispiele für Functional Foods sind Lebensmittel, die spezielle Mineralstoffe, Vitamine, Fettsäuren oder Ballaststoffe enthalten. Oder Nahrungsmittel mit zugesetzten biologisch aktiven Substanzen wie Pflanzenchemikalien und Antioxidantien oder Probiotika, die Bakterienkulturen enthalten, welche für die Ernährung zuträglich sind.santa-casa-3

Die am häufigsten verwendeten funktionellen Lebensmittel sind heute

Joghurt
Margarine
Omega 3 Fettsäuren
Fruchtsäfte und Mineralwasser
Müsli Flocken

Die gesundheitlichen Gründe, damit Verbraucher funktionelle Lebensmittel kaufen sind die Erhöhung der Anzahl gesunder Darmbakterien, sie sollen helfen Gewicht zu verlieren oder für die Entwicklung der Kinder nützlich sein..
Ein 2012 erstellter Marktforschungsbericht in den USA ergab, dass der nutraceuticals Weltmarkt US$ 250 Milliarden vor 2018 erreichen würde. Dieser Markt wird als “Diätetische Ergänzungen mit Vitaminen, Mineralstoffen, Pflanzen, Gewürzen, Ölen und Getränken” definiert.

Gesünder, schöner, leistungsfähiger – diese drei Aussagen beschreiben, was Functional Food für die Konsumenten bewirken soll. Lebensmittel, die die Energie steigern (45%), die Gehirnfunktion und das Gedächtnis fördern (43%) und die Gesundheit von Knochen und Gelenken verbessern (41%) liegen bei den Konsumenten von Functional Food im Trend.
Energydrinks oder Anti-Aging-Drinks gibt es heute schon in den Verkaufsregalen. Diese werden als „alltägliche Lebensmittel“ wahrgenommen.
Die Aussagen der Nahrungsmittelindustrie beziehen sich auf zwei Arten von Functional Food:

„Erhöhte Funktion“. Diese nimmt keinen Bezug zu Krankheiten oder zu einem krankhaften Zustand.

“Verringerung eines Krankheitsrisikos”: Diese Aussagen beziehen sich auf die Einnahme eines Nahrungsmittels oder Nahrungsmittelbestandteils, der helfen kann, das Risiko einer bestimmten Krankheit oder eines Zustandes zu reduzieren.

Innerhalb der EU-Staaten gibt es noch keine verbindliche Regelung über solche Aussagen. Diese werden in den Mitgliedstaaten jeweils unterschiedlich ausgelegt. Die Anpreisung von Gesundheitsvorteilen ist eine Gratwanderung und teilweise ausdrücklich verboten.

Sicher ist jedoch, dass die Produkte nur eine Ergänzung zu einer gesunden Ernährungsweise sein können. Die Basis dafür bleiben auch in Zukunft Gemüse, Obst und Vollkornprodukte.

Ihr Heiner Finkhaus

Food sharing – ein neuer Lebensstil?

Ein Begriff bahnt sich seinen Weg durch die Medien „Food sharing“. Aber gibt’s das nicht schon?
Paella_valencianaEin schönes Beispiel dafür ist die Paella-Pfanne. Reis, Meeresfrüchte und lokale Zutaten werden in einer grossen Pfanne gekocht. Wenn alles gar ist, wird die Pfanne auf den Tisch gestellt und die Familie, Freunde und Bekannten Essen gemeinsam daraus. Dazu wird Wein im „porro“ gereicht. Ein bauchiger Tonkrug oder ein Glasgefäss mit einem länglichen, schmalen Ausguss. Der Porro wird herumgereicht und alle giessen sich Wein in den Mund, ohne die Ausguss-Tülle zu berühren oder den Wein zu verschütten. Bebiendo_con_porrónDiese Art des Esssen Teilens gibt eine vertraute Zusammengehörigkeit, die den Umgang der Menschen untereinander festigt.

Das gleiche kennen wir beim gemeinsamen Käse Fondue. Die Pfanne (das Caquelon) wird auf den Tisch gestellt und alle Anwesenden Essen aus demselben Topf miteinander. Geselligkeit ist garantiert.Swiss_fondue

Heute wird Food sharing als Lebensmittel teilen und tauschen statt entsorgen gesehen. Da zu viele Nahrungsmittel ungebraucht weggeworfen werden und im Müll landen bahnt sich ein neues Denken gegen diese Verschwendung von einwandfreier Nahrung an. Es handelt sich um eine Bewusstseinsbildung und Sensibilisierung für einen verantwortungsvollen Umgang mit unseren Lebensmitteln, um so eine nachhaltige Verringerung von Lebensmittelabfällen in allen Lebensbereichen zu erreichen. Ebenfalls geht es darum, Menschen die sich keine frischen Lebensmittel oder generell zu wenig Essen leisten können zu unterstützen. In den USA sind die Foodsharing Networks aktiv. Sie werden von Firmen und Grosshändlern mit haltbaren Esswaren und Konserven unterstützt. Im Asiatischen und Pazifischen Raum ist diese Umverteilung von Nahrung ebenfalls vorhanden. Bei uns handelt es sich um Plattformen, auf den denen Lebensmittel von Privatpersonen, Landwirten und weiteren interessierten angeboten werden. Neu hat diese Woche in der Schweiz die Plattform myfoodsharing.ch geöffnet. Es handelt sich um eine Erweiterung
der deutschen myfodsharing Offensive. Wer nun zu viel eingekauft oder gekocht hat oder vor dem Urlaub den Kühlschrank noch leer bekommen muss, der soll im Internet dank Foodsharing kostenlos Abnehmer in der eigenen Umgebung finden. Das Prinzip ist einfach: Im Netz erstellen Nutzer Körbe mit Lebensmitteln, die sie verschenken möchten.

Gesundheit und Kochen
Gesundheit und Kochen

Dabei können sie sich entscheiden, ob Interessenten das Ganze vor der eigenen Haustür oder doch lieber an einem sogenannten Hotspot abholen sollen. Eine neue Bewegung kommt ins rollen nach dem Grundsatz “Lebensmittel sind kostbar!”
Ihr
Heiner Finkhaus

Fingerfood

Essen mit den Fingern war bis vor einigen Jahren ausschließlich Kindern vorbehalten.

APC_Collage - 2013.11.05 Fingerfood_2Für Erwachsene war Fingerfood eigentlich nur als Apéro-Häppchen oder an Partys an den Selbstbedienungsplatten gesellschaftlich angesagt. Heute ist dieses Essvergnügen eine trendige Angelegenheit und zeigt einen gesellschaftlichen Wandel. Als Fingerfood wird alles bezeichnet, was ohne Ess-Besteck eingenommen werden kann.

Die heutige “normale” Arbeitszeit mit stark verkürzter Mittagspause lässt den Menschen keine Zeit mehr, in Ruhe ein warmes Essen zu geniessen. Auch die Tendenz, unterwegs, während der Arbeit, der Unterhaltung und während des Fernsehens zu essen, verstärkt den Trend zum Fingerfood. Nämlich dann, wenn der kleine Happen als Fingerfood genommen wird.

Zum Fingerfood zählen Snacks und Sandwiches wie auch Speisen aus dem Orient.  Als Mittagessen ein Hot Dog oder ein Stück Pizza zu verspeisen – heute ein allgegenwärtiges Bild auf den Strassen. Was macht den Verzehr dieser Mini-Speisen so attraktiv? Die aus der Hand gegessenen Appetithappen wie Sushi oder Bruschetta, Tex-Mex und Asia-Food, Spare rips und Chickenwings, Tortillas und Quesadas sind typische Fingerfood Gerichte.

Ähnlich verhält es sich bei Sushi. Der mit Essig gewürzte und mit rohem Fisch oder Gemüse belegte Reis animiert dazu, ihn von der Hand in den Mund zu schieben, ohne Stäbchen. Sushi, Sashimi oder Dim Suns gibt es in Europa seit vielen Jahren, mit stark wachsender Nachfrage.

Ethno Food ist eine weitere Bezeichnung für die vielfältigen Häppchen oder auch grösseren Stücke. Es ist eine bunte Mixtur vieler ethnischer Geschmacksrichtungen. Die Vielfalt an Fingerfood-Rezepten ist jedenfalls riesengroß, der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

In Spitälern,  Alters- und Pflegeheimen ist Fingerfood eine gute Alternative für Leute mit eingeschränktem Essvermögen. Diese können so die benötigte Nahrung mit den Fingern unkompliziert und auf die Ihnen zusagende Weise zu sich nehmen.

Fingerfood hat sich in der heutigen Gesellschaft so fest etabliert, dass wir einen Teil unserer Nahrung gar nicht mehr als solches wahrnehmen.

Ihr Heiner Finkhaus

Soul-Food

Soul food, kann  mit dem Wort “Seelenkost” oder “Seelennahrung” übersetzt werden. In der Regel enthalten solche Speisen, meist einfache, aber sehr nahrhafte Gerichte, viel Fett und Zucker, um den Geschmack der damals vielfach  eher minderwertigen Lebensmittel zu verbessern. Zwar sind die Gerichte sehr kalorienreich, schmecken jedoch besonders köstlich und sind wahre Seelenschmeichler. Yams,_Green_Beans,_Mac_and_Cheese_and_Cornbread

Soul Food bezeichnet die Entwicklung der Essgewohnheiten der Afro-Amerikaner, jamaikanischen und karibischen Kulturen die in früheren Jahrhunderten auf den Plantagen der Südstaaten Amerikas arbeiten mussten. Sie verfügten nur über die Lebensmittel, die ihre Besitzer ihnen zukommen ließen – dazu die Fleischstücke, die in den Herrenhäusern selbst verschmäht wurden: Schweinefüße, Schweineohren, oder Hühnerflügel.

Einige afrikanische Gemüsesorten  hatten die Sklavenhändler ebenfalls mitgebracht. So wurden Erdnüsse, Okraschoten, Süßkartoffeln, Auberginen und  Bananen damals nur für die Sklaven angebaut. Aus der indianischen Küche wurden Mais, verschiedene Erbsen und Bohnen,  Garnelen und Truthahn übernommen.

Typische Gewürze dieser Küche sind Cayennepfeffer, Muskatnuss, Paprika, Zimt, Gewürznelken, Sesam, Safran, Thymian und Essig.

Beliebte Gemüse sind neben Bohnen und Erbsen verschiedene Kohlsorten, Kürbis und Speiserüben; auch Zwiebeln finden häufig Verwendung.

Eine andere Eigenschaft des wahren afroamerikanischen Soulfood ist, dass nichts jemals vergeudet wird. Altes Brot wurde in eine Füllung oder einen Brot-Pudding umgewandelt. Von überreifen Bananen wurden  Kuchen gebacken. Die Rezepte für die Zubereitung der Speisen wurden jeweils mündlich weitergegeben. Wenn zwei Personen dasselbe Menu kochen, ist es durch den  Gebrauch und die Dosierung  der Gewürze immer verschieden. Heute sind diese Nahrungsmittel fester Bestandteil der amerikanischen Südstaatenküche. Der Begriff Soulfood oder Seelennahrung wird heute für alles Mögliche verwendet, hat aber nichts mehr mit der ursprünglichen Bedeutung zu tun.
Wenn Sie die Möglichkeit erhalten ein echtes Soulfood Menu geniessen zu können beachten Sie, dass die Speisen immer sehr scharf gewürzt sind. Ansonsten steht dem Genuss nichts im Wege.

 

Das Sandwich

Der Ursprung dieser Verpflegung geht auf Lord Montagu, Earl of Sandwich zurück. Über die Entstehungsgeschichte gibt es verschiedene Darstellungen. Sandwich ist eine Stadt in der Grafschaft Kent in England mit etwa 4500 Einwohnern. thumbs_weltmeister_lebenslang_frei

Es handelt sich um eine belegte Weissbrotschnitte mit einem Stück gesalzen Fleisch dazwischen. Im Laufe der Zeit sind noch viele verschiedene und vielfältige Sandwich-Rezepte hinzugekommen. Die wichtigste Zutat jedoch ist immer gleich geblieben – das Toastbrot.

Sehr populär sind auch die belegten Brote, welche in der Regel aber nur einfach belegt werden. Das Wort Sandwich wird oft mit Amerika in Verbindung gebracht. Der Ursprung dieser Speise liegt aber in England.

Sie haben genug von Bagels, Hamburger Buns und weichem Toastbrot?

Dann habe ich eine gute Nachricht für Sie:  das gute alte Butterbrot feiert eine Neubelebung. Erinnern Sie sich noch an die früheren Zeiten, als ihnen die Mutter nach der Schule ein Butterbrot mit Zucker bestreut als Zvieri gab? Das war für uns Kinder einfach himmlisch.

Heute ist das Butterbrot, die Stulle oder schlicht die „Angge Schnitte“ wieder auf dem Vormarsch. Belegen Sie Ihre Zwischenverpflegung mit Zutaten nach Ihrem Geschmack und geniessen Sie es.

Ihr
Heiner Finkhaus